Individuelle Vorkehrungen
Über den eigenen Tod hinaus können Weichen gestellt werden, die das Wohlergehen der Angehörigen sichern. Da die gesetzlichen Krankenkassen bis auf wenige Ausnahmen kein Sterbegeld mehr an Hinterbliebene zahlen, bleibt für solch eine Vorsorge die Möglichkeit, eine private Sterbegeldversicherung abzuschließen. In welchen Fällen noch gesetzliche Ansprüche geltend gemacht werden können, erläutert ein entsprechender Text an dieser Stelle.
Falls Wünsche hinsichtlich der eigenen Bestattung oder des letzten Ruheorts bestehen, empfiehlt es sich, sie rechtzeitig und deutlich zu äußern. Wer sie mündlich - oder besser noch schriftlich - darlegt, entlastet die Hinterbliebenen. Auch die finanzielle und organisatorische Vorsorge kann die Hinterbliebenen vor großen Bürden bewahren.
Entlastung ist es auch, wenn man die wichtigsten Informationen, die die Hinterbliebenen in den ersten Tagen und Wochen nach dem Todesfall benötigen, schriftlich für sie festhält. Eine Vorlage bietet unsere umfassende Liste "Meine Daten".
Meine Daten
Ist der Tod in unmittelbare Nähe gerückt, müssen Angehörige viele Dinge regeln, über die sie oft keine Klarheit haben. Mit der Übersicht Meine Daten kann ihnen ein Teil dieser Last abgenommen werden. mehr 
Sterbegeldversicherung
Seit 2004 sind Ansprüche auf Sterbegeld weitgehend eingeschränkt. Wer vorsorgen will, hat verschiedene Möglichkeiten: Neben der privaten Sterbegeldversicherung bieten sich auch eine Lebensversicherung oder ein Sparvertrag an. mehr 
Wunschbestattung
Die Angehörigen eines Verstorbenen haben das Recht und auch die Pflicht, für die Bestattung zu sorgen. Dazu gehört eine ganze Reihe von Entscheidungen, angefangen bei der Bestattungsart bis hin zur Gestaltung der Trauerfeier. Es ist daher eine wesentliche Entlastung, wenn der Verstorbene vor seinem Tod seine Wünsche in diesen Fragen geäußert oder bestenfalls schriftlich niedergelegt hat. mehr 
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